Detlef Parr, FDP -

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Sonntag, 5. September 2010

Parr inne Bütt


Detlef Parr in der Bütt
Detlef Parr, "der Mann mit dem Rad", stieg am Sonntag den 22. Februar anlässlich der 33. närrischen Ratssitzung in der Dumeklemmerhalle in Ratingen in die Bütt.

Detlef Parr hat in seiner traditionellen Büttenrede mit einem Augenzwinkern einen Rückblick auf die politischen Ereignisse des letzten Jahres geworfen. Dabei spannte er den Bogen von den Ereignissen in Hessen, über die Präsidentenwahlen in den USA bis hin zu den Ereignissen im Superwahljahr 2009 und hatte die Lacher stets auf seiner Seite. Dabei kamen natürlich kommunalpolitische Ereignisse auch nicht zu kurz.

Diese Gelegenheit war fabelhaft, die Volksparteien im Licht der aktuellen Umfrageergebnisse zu beleuchten und Parrs Fazit war verheerend:


"Die Vertreter der Regierung bilden sich ein,

sie würden die großen Volksparteien sein,

22 Punkte haben die Sozis zu bieten,

ich will ja nicht sagen, dass sind alles Nieten.

Doch im Rechnen, das ist seit Jahren bekannt,

da sind sie nicht gerade die Größten im Land.

Bei dieser Prozentzahl, das überzeugt sicher jeden,

kann man nur von Größenwahn reden."


Auch nachdem Detlef Parr am Ende wieder gemütlich aus dem Saal geradelt war, hat das Publikum noch lange gelacht.

Die komplette Büttenrede finden Sie hier

Guten Morgen liebe Narren und Jecken der Stadt

Ich bin wieder da, der Mann mit dem Rad,

ich rede als der liberale Vertreter

für die einzige Partei, bei der früher oder später

auch der letzte Bürger hat erkannt,

wir sind die Einzgen mit Durchblick im Land.

 

Tusch

 

Bei den andern Partein ist das selten der Fall,

und trotzdem tönt jede, wir sind liberal.

 

Die Vertreter der Regierung bilden sich ein,

sie würden die großen Volksparteien sein,

22 Punkte haben die Sozis zu bieten,

ich will ja nicht sagen, das sind alles Nieten

doch im Rechnen, das ist ja seit Jahren bekannt,

da sind sie nicht grade die Größten im Land

bei dieser Prozentzahl, das überzeugt sicher jeden,

da kann man doch nur von Größenwahn reden!

 

Tusch

 

Bei den Christdemokraten und Christlich sozialen

Da gibt es auch keine herausragenden Zahlen

Die sind mit den Sozis aufs Glatteis gegangen

Was will man denn da an Prozenten verlangen

Die dümpeln bei fünfunddreißig umher,

und selbst in Bayern sind es nicht viel mehr,

das nervt die Frau Merkel auch auf die Dauer,

sie ist wie ihr Mann heißt, ganz einfach sauer!

 

Um einmal das Kind beim Namen zu nennen

letztendlich wird jeder Wähler erkennen

hät´s in Bayern die FDP nicht gegeben,

dann läge der Seehofer ganz schön daneben

der müsste mit der SPD koalieren

die noch Sieger sind, wenn sie zwei Punkte verlieren.

 

Tusch

 

In Hessen wurde es dann jedermann klar,

dass liberale Politik die Einzige war,

die die Wähler verstanden und sie überzeugt,

sonst hätte der Koch das Ding noch vergeigt,

und müsste wohl möglich auf das Altenteil gehen,

um mit der Ypsilanti Däumchen zu drehen.

 

Tusch

 

Die Wirtschaftskrise in unserem Land,

verlangt nach Leuten mit Wirtschaftsverstand,

keine Roten, die mit Versprechungen winken

die nur darauf aus sind, die Wähler zu linken,

keine grünen Fantasten als Retter der Not,

keine Staatsschauspieler, wie Claudia Roth

Liberale mit gesundem Menschenverstand,

dann geht´s wieder aufwärts in unserem Land.

 

Tusch

 

Blickt man auf die letzten Jahre zurück,

braucht man dringend die FDP-Politik,

so muss es demnächst auch in Ratingen sein,

darauf gehe ich später noch umfassend ein.

 

Doch zunächst zu der Krise, da konnte man lesen,

die Abwrackprämie sei sehr erfolgreich gewesen,

das brachte mich auf den genialen Gedanken,

wie wär’s mit ‚ner Abwrackprämie für Banken

oder besser für Zocker, die ohne Gewissen

die Menschen um ihr Erspartes be…. schummelt.

Mit edlen Klamotten von Armani und Joop

Mit gestylten Haaren, mit Strähnchen am Kopf,

die müde gelächelt, wenn andre geschuftet

die mit den Millionen in die Karibik verduftet

denen ein ganzer Berufsstand - die ehrlichen Banken,

den Rufmord in der Gesellschaft verdanken,

die sollte man besser Heute als Morgen,

mit Arbeit für 400,00 Euro versorgen.

 

Tusch

 

Mit Schaufel und Besen in den empfindlichen Händen,

könnte man die als Straßenfeger verwenden,

am Rosenmontag, am Ende vom Zug,

da gäb´s für sie Arbeit, mehr als genug,

sie müssten sich dann auch damit befassen,

die Sauerein zu beseitigen, die sie selbst hinterlassen.

 

Tusch

 

Doch Schluss mit dem Thema, es wird wieder gelacht,

jetzt wird  erst mal richtig Schulden gemacht,

damit sich die Banken wieder selbst etwas borgen,

vorbei sind der Kummer, vorbei sind die Sorgen.

 

Wir können uns mit Positivem befassen,

mit Barack Obama, dem Liebling der Massen,

der die USA aus dem Tiefschlaf gerissen,

dem die Schwiegermütter die Fußspitzen küssen.

George W. Bush ist jetzt nur noch Ex,

und im Weißen Haus, da gibt´s wieder Sex,

so war es in Bild am Sonntag zu lesen,

da ist ein Reporter wohl Spanner gewesen,

 

Tusch

 

auf jeden Fall kehrt jetzt, um ehrlich zu sein,

ein frischer Wind in Amerika ein,

die ganze Welt hofft auf das Weiße Haus,

doch erst kommt die Leistung und dann der Applaus.

 

Nun sieht man die Lage einmal insgesamt,

Nummer vierundvierzig beginnt jetzt sein Amt.

4 x 11, das kann bei Narren und Jecken

auf jeden Fall größere Hoffnungen wecken.

Kehrt die Klugheit der Narren in Washington ein

braucht uns um die Zukunft nicht bange zu sein.

 

Tusch

 

Wenn wir das auf unsere Stadt übertragen,

so stellt sich uns automatisch die Frage,

steht hier, in dieser schwierigen Zeit,

vielleicht nicht auch ein Obama bereit?

Ein Mann mit Charisma, dem die Menschen vertrauen,

der keine Ewigkeit braucht, einen Sportplatz zu bauen,

der die Bürokratie anweisen kann,

den Bürgern zu helfen, mit den Worten „ich kann“.

Wir tun Ihnen ja möglichst jeden Gefallen,

weil Sie uns mit Ihren Steuern bezahlen.

 

Doch Obamas sind selten bei uns hier auf Erden,

da braucht man schon länger um fündig zu werden.

Und sehe ich mich um in unsern Parteien,

da scheint mir kaum einer geeignet zu sein.

 

Z.zt. ist bei Grün, bei Schwarz oder Rot,

kein richtiger Knaller im Wahlangebot.

Die Sozis kann man per se schon vergessen,

und wenn auch ihr Spitzenmann Kreide gefressen,

die Wähler sind klüger als Politiker denken,

es braucht etwas mehr, um Vertrauen zu schenken,

als Karneval plötzlich prima zu finden,

und sich ab und zu einen Schlips umzubinden.

 

Tusch

 

Und in der Union, da denke ich mal,

ich frage mal hier die Jecken im Saal,

vielleicht könnt ihr mich hier oben beraten,

habt ihr vielleicht einen Wunschkandidaten?

 

Da kommt in der Bütt hier auch nicht viel an

Da frage ich noch, wo liegt das wohl dran,

die haben doch Ausstrahlung in ihren Reihen,

doch Charisma kann ja auch negativ sein.

Und Leute, die Einfluss und Amt überschätzen,

sind in der Politik oft leicht zu ersetzen.

 

Ihr Santelmann, denk ich, hat ja viel Schwung,

ein Typ wie Obama, sympatisch und jung,

er wird meist von einem Parteifreund begleitet,

der ihn durch Ratingens Straßen geleitet,

er kennt sich bei uns noch nicht richtig aus,

er ist ja schließlich in Kölle zu Haus

und ist nur an einigen Tagen vor Ort,

und auch seine Frau ist mal hier und mal dort,

ein Bein steht in Köln, das Andere hier,

ich hab eine einfache Lösung dafür:

 

er fährt in der Woche nicht mehr her und hin,

der könnte doch eigentlich nach Opladen ziehn.

 

Tusch

 

Wo ist er denn dann, der Obama der Stadt?

Da bliebe noch der BU-Kandidat,

vielleicht fällt ja denen der Richtige ein

und sie fädeln ´nen Diehl mit den Abweichlern ein,

die in der Union die Mandate verlieren

und die jetzt die Dolchstoßlegende probieren.

Dann könnte vielleicht, eh wir uns versehen,

das Weiße Haus in Eggerscheid stehen.

 

Tusch

 

Da wär´n noch die Liberalen am Zug,

da gibt es Obamas mehr als genug,

Dazu als Partei der Klugen und Weisen,

die Rathausfraktion der Lauten und Leisen,

in der Harmonie und Toleranz dominiert.

Hier werden keine Grabenkämpfe geführt

und ist auch der Weg zum Ziel manchmal steinig,

es gibt sogar Phasen, da sind wir uns einig.

 

Tusch

 

Wir stehn für Vernunft und Nachhaltigkeit,

für den Sport, die Kultur und Jugendlichkeit

und ist die Fraktion etwas älter geraten,

ist sie älter an Jahren, aber jünger an Taten!

Und für Barack Obama stehen viele bereit,

doch ich nenn keine Namen, sonst gibt’s wieder Streit.

 

Wenn man nun pauschal die Parteien vergleicht,

ist sonst keiner dabei, der Obama erreicht.

Die Grünen wollen sich zwar fortschrittlich geben,

doch es fällt ihnen schwer, mit den Schwarzen zu leben,

drum wollen sie sich mit den Roten verbinden,

doch so ist wohl auch kein Obama zu finden.

Wenn man mathematisch zwei Nullen verschiebt,

weiß jeder, dass dies nie ein ganzes ergibt.

 

Tusch

 

Auch in der Verwaltung ist kein Dezernent,

der als ein Obama durchgehen könnt,

vielleicht Dr. Netzel, der Schönste von allen,

doch der wird sich selbst wohl am besten gefallen,

sein Outfit macht ja auch ziemlich viel her,

bestimmt hat der einen tollen Friseur,

vielleicht geht der in denselben Salon,

wie der Kachelmann, mit seiner Wetterstation.

 

Tusch

 

Fasst man nun zusammen, erkennt man doch glatt,

es gibt nur einen Obama der Stadt.

Ein Mann voll Elan, der oft hektisch agiert,

der oft seinen Dienstwagen selber chauffiert,

der die Arbeit nicht scheut, der nicht trinkt oder raucht,

der riesige Mengen Espresso verbraucht,

mit dem es die Presse stets wohlwollend meint,

auch wenn die nur donnerstags morgens erscheint,

ein Mann, dem sein Outfit ziemlich egal,

im hellgrauen Anzug beim festlichen Ball,

im .Rathaus wird er auch Hektor genannt,

und er ist erst seit viereinhalb Jahren bekannt!

 

Jetzt sonnt sich so mancher in seinem Licht,

ob das nach der Wahl auch so ist, weiß man noch nicht.

Doch will man das Rathaus jetzt endlich sanieren,

dann könnte man es doch schneeweiß lackieren,

dann kann er dort wirken, noch für einige Zeit,

im weißen Haus, doch auf Abruf bereit.

 

Tusch

 

Wie sieht nun die Zukunft in Ratingen aus?

Uns steht ja die Kommunalwahl ins Haus,

und jede Partei in unserer Stadt,

hofft auf größere Mehrheiten in unserem Rat.

 

Die SPD lässt sich von dem Gedanken geleiten,

dass der Dritte sich freut, wenn zweie sich streiten.

Die Genossen zeigen sich ziemlich harmonisch,

sie lieben sich alle, natürlich platonisch,

sie hüllen sich in Schweigen und igeln sich ein,

nur scheint mir das Schweigen Nichtwissen zu sein.

 

Im Verwaltungsrat gab man zunächst grünes Licht

nur in der Fraktion, da wusst’ man das nicht.

 

Auf diese Weise kamen die Herrn Direktoren

- das klingt ganz schön schrill in unsren Ohren –

zu kräftig mehr Geld – wie kann das passieren?

Da sollt’ man sich eigentlich heftig genieren!

 

Der Dampfer SPD fährt durch stürmische Seen,

doch ein Mann mit Vollbart ist noch kein Kapitän.

Er steuert hart Backbord gegen den Strom,

man nennt so was auch Ypsilanti Syndrom.

 

Die Union musste bei den vorigen Wahlen,

Arroganz mit einer Pleite bezahlen,

das hatte zur Folge, der Mann von ganz oben,

der wurde in die Abstellkammer geschoben,

da hat ihn sein Weg zum Flugplatz geführt,

sein Stammplatz im Rat, der wurde blockiert.

 

In seiner Partei, mit dem christlichen Namen,

setzt man sich in einer Konklave zusammen

und erkannte: zu den wichtigen Dingen

gehört es, die Partei zu verjüngen.

Das gelang nur zum Teil, der Erfolg war nicht groß,

von sicheren Posten lässt niemand gern los.

 

Nur Lintorf hat eigentlich darunter gelitten,

da wurde mit dem Rasenmäher geschnitten.

Jetzt hat man mit der Parole begonnen,

der Vorstand beschließt: Die Wahl wird gewonnen.

Ein Kölner holt uns aus der Opposition,

ein freundlicher Mann, doch das war’s vielleicht schon.

 

Und wenn die im Vorstand etwas beschließen,

so sollte man das mit Vorsicht genießen.

 

Der Pontifex mischt sich meistens mit ein

und der sitzt im Landtag, da unten am Rhein.

 

Die Bürgerunion, im weiteren BU

Die reibt sich die Hände und schaut einfach zu,

wie die Geschassten und die Frustrierten,

in Richtung Bürgerunion desertierten.

Da sind sicher auch ein paar Pflaumen dabei,

denn die gibt es schließlich in jeder Partei.

Politisch hat das noch selten gestört,

wächst jetzt zusammen, was zusammen gehört?

 

Sie kommen sich wieder näher im Rat,

Frau Besta, Rolf Blumenkamp, das Traumpaar der Stadt.

 

Tusch

 

Einst als Appendix der Schwarzen gehandelt,

hat man sich zu Konkurrenten gewandelt,

der Strippenzieher ist ein Vocabuleur,

mal ist er Schlichter, mal Provokateur,

als politischer Profi ist er bekannt,

und er wird auch der große Schweiger genannt.

 

Die Grünen gehen, so hört man schon mal

Im Schlepptau der SPD in die Wahl,

ich denke, die kommen ganz schön ins Schwitzen

im Rat zwischen Baum und Borke zu sitzen.

Da gibt es nicht viel, um selbst zu entscheiden,

der Dumme ist immer der Kleinre von beiden.

Rot-Grün wirbt zusammen auf einem Plakat,

„im Doppelpack gibt es Riesenrabatt“,

wahrscheinlich führts nur zu Riesenverdruss,

Aldi wirbt auch nicht auf Plakaten von Plus.

 

Tusch

 

Die Kurzanalyse hat uns gezeigt,

es gibt keine Partei, die mich überzeugt,

alleine die FDP ist zur Zeit,

wie gesagt, der Garant für Nachhaltigkeit.

Und Leute, die spöttisch darüber lachen,

die sollten jetzt ihre Ohren aufmachen,

dann sind sie bald einer Meinung mit mir,

denn ich habe konkrete Beweise dafür.

 

Seit ca. 4 Jahren gab es in unserer Stadt,

fast nur ein Thema in Verwaltung und Rat.

Man debattierte um einen einzigen Zweck,

die Sache ist klar, das Rathaus muss weg

 

Bataillone von Gutachtern setzt man in Marsch,

die immensen Kosten waren für ….. die Katz.

Dagegen war nur eine einzige Partei,

die FDP - und sie blieb auch dabei.

Gegen alle Fraktionen hat sie Flagge gezeigt,

zwei Bürgerbegehren wurden vergeigt,

da hat es an der schlechten Beteiligung gelegen,

ein Affentheater ist gar nichts dagegen.

 

Tusch

 

Doch dann kam das Wahljahr und die Angst um die Posten,

da dachte man, das kann uns Mehrheiten kosten

da ändert man seine Meinung geschwind,

und dreht sich so wie ein Fähnchen im Wind.

 

So wird in Ratingen Wahlkampf geführt,

man legt sich nicht fest, es wird ständig taktiert,

für die FDP, nach dem her und hin,

ist das Ergebnis aus Hessen mit Sicherheit drin.

Wir stehen auch für Spitzenämter bereit,

nach der Bundestagswahl, da hab ich ja Zeit.

 

Tusch

 

Eine kleine Episode fällt mir noch ein,

der Neujahrsempfang „zweitausendundneun“.

Das hat schon andere vor mir erregt,

was für ein Blödsinn die Parteien bewegt.

Man traf sich hier in der festlichen Halle,

Man wünschte sich Glück, es freuten sich alle.

Man prostet sich zu, mit Gratisgetränken,

an schlechte Stimmung war gar nicht zu denken.

Dann wurde ein netter Film vorgeführt

und der Chef der Verwaltung hat ihn kommentiert,

eine von selbstverständlichsten Sachen,

das kann schließlich nicht der Hausmeister machen.

Danach erhob sich ein Riesengeschrei,

der macht ja nur Werbung für seine Partei.

 

Da zweifelt man manchmal doch an dem Verstand.

Man gibt sich am Abend voll Freundschaft die Hand.

Am nächsten Tag drischt man aufeinander ein,

wie kann man denn nur so kleinkariert sein.

 

Tusch

 

Um dieses Thema ganz schnell zu beenden,

den Film will jetzt jeder als Werbung verwenden,

ein kleiner Zusatz wär’ noch ganz schön:

bei uns wird ein neues Gefängnis entstehn,

mit allem Komfort und allen Schikanen,

da fasst man prominente Gauner zusammen,

so könnt man das Stadtmarketing noch unterstützen,

„Die Stadt, wo Hartz und Zumwinkel sitzen“.

 

Tusch

 

 

 

Das wollte ich von den Liberalen erzählen,

ganz sicher ein Grund, uns diesmal zu wählen.

 

Kapelle:

 

Lied „Die Höhner“: WM-Lied:

 

Wenn nicht jetzt, wann dann?

Wenn nicht hier, sag mir wo und wann.

Wenn nicht du, wer sonst?

Es wird Zeit, nimm dein Glück selbst in die Hand

 

 

 


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