22.10.2008
Special Olympics - mehr als Sport
Die Special Olympics-Bewegung ist die weltweit größte Bewegung für mehrfach und geistig behinderte Menschen. 1968 wurde die Bewegung von Eunice Kennedy Shriver, der Schwester von John. F. und Robert Kennedy, ins Leben gerufen. Seitdem hat sich die Bewegung kontinuierlich weiter entwicklet.
1968 fanden die ersten Special Olympics World Games in Chicago statt. 1000 geistig behindetre Sportler nahmen an diesen Spielen teil. Die letzten Sommerspiele fanden 2007 in Shanghai statt - dort gingen ca. 7400 Menschen an den Start. Die nächsten Spiele finden 2011 in Athen statt. Diese Spiele stellen eine besondere Chance für die Special Olympics Bewegung dar, da die Idee der Special Olympics gewiss von dem Erbe des Olympischen Geistes in Griechenland im besonderen Maße profitieren wird.
Seit 1977 finden auch Special Olympics World Winter Games statt. 2005 gingen in Nagano (Japan) 1800 Sportler in den Disziplinen Alpin-Ski, Skilanglauf, Eiskunstlauf, Snowboarden, Schneeschuhlaufen und Speedskating an den Start. 2009 kehren die Special Olympics World Winter Games nach Boise (USA) und somit in das Haimatland ihrer Bewegung zurück.
Special Olympics Deutschand e.V. wurde 1991 gegründet und wird als gemeinnütziger Verein von einem ehrenamtlichen Präsidium geführt. Seit 2005 ist Gernot Miller (Finanzminister a.D. des Landes Rheinland-Pfalz) Präsident von Special Olympics Deutschland e.V.
Als Vizepräsident von Special Deutschland e.V. ist es mir ein besonderes Anliegen, durch den Sport die Akzeptanz von Menschen mit geistiger Behinderung innerhalb unserer Gesellschaft zu steigern.
Ich würde mich freuen, wenn Sie einen Blick auf unsere Arbeit und werfen würden:
http://www.specialolympics.de